| Unsere GrossratskandidatInnen für die Grossratswahlen vom 21.Oktober 2012 |
Am Mittwoch, 25.April, haben die Delegierten der SP Bezirkspartei Bremgarten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Grossratswahlen vom 21.Oktober 2012 nominiert. Ziel ist, den 2009 knapp verlorenen dritten Sitz zurückzuholen. Die Chancen dafür stehen gut, denn mit dieser ausgewogenen Liste aus Jung und Alt, Mann und Frau sowie den beruflichen Hintergründen der Kandidierenden ist viel Kompetenz vorhanden für die politische Arbeit in unserem Kanton. Hintere Reihe von links nach rechts: Arsène Perroud, Thomas Leitch-Frey, Mergim Gutaj, Fabio Höhener, Oliver Müller, Robert Frauchiger Vordere Reihe von links nach rechts: SP im Aufwind - Bericht im Wohler Anzeiger vom 27.4.12 Bericht über die Nominationsversammlung in der Aargauer Zeitung vom 27.4.12 |
| Bezahlbare Pflege für alle |
Grossratskandidatinnen und -kandidaten sammeln für Volksinitiative "Bezahlbare Pflege für alle" Am Samstag, 24. März sammelte die SP Bezirkspartei Bremgarten mit ihren Grossratskandidatinnen und –kandidaten von 10.00 – 14.30 Uhr in Bremgarten beim Spittelturm über 100 Unterschriften für die kantonale Volksinitiative „Bezahlbare Pflege für alle“. Das neue Pflegegesetz bringt zwar die dringend benötigte Neuordnung der Pflegefinanzierung im Aargau. Nicht akzeptabel ist jedoch die vom Grossen Rat beschlossene Kostenbeteiligung der Patienten an den Spitex-Kosten. Diese können jährlich maximal 6000 Franken betragen. Mit der Initiative der SP Aargau soll zugunsten der pflegebedürftigen Menschen in unserem Kanton der Beschluss des Grossen Rats korrigiert werden. Herzlichen Dank an alle, die die Initiative unterschrieben haben!! |
| Infoblatt |
Das neuste Infoblatt ist online! Viel Spass! |
| JA zum Schutz vor Waffengewalt |
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Dass ein strammer SVP Politiker wie der Glarner Ständerat This Jenny und zahlreiche weitere Bürgerliche klar Ja sagen zur Initiative für den Schutz vor Waffengewalt zeigt, dass es sich nicht um eine ideologische Frage handelt. Jenny stellt ganz einfach fest: „Das Gewehr zuhause nützt einfach nichts mehr". Deshalb ist die Aufbewahrung des Sturmgewehrs in gesicherten Räumen der Armee vernünftig und der höhere Aufwand lohnt sich, denn die Liste von Missbrauchsfällen mit Armeewaffen ist lang. Wenn in Zukunft nur Leute Waffen besitzen können, die diese wirklich brauchen und damit verantwortungsvoll und gewissenhaft umgehen können, erhöht dies unsere Sicherheit. Berufsleute, bei denen sich das Waffentragen aus ihrer Aufgabe ergibt, konzessionierte Waffenhändler, erfahrene, aktive und fähige Schützen, Sportschützen, Jäger und Sammler können den Bedarf nachweisen und bringen die erforderlichen Fähigkeiten mit. Deswegen sind weder das Schiessen als Breitensport noch die Jagd gefährdet. Und Schweizer Werte werden schon gar keine zerstört – im Gegenteil: Mit dem Schutz vor Waffengewalt achten und schützen wir die Würde des Menschen – so wie es im Artikel 7 unserer Bundesverfassung steht! Thomas Leitch-Frey |